Werksvirtel Mitte Update 03.2018

Die Firma Pfanni war Europas größte Knödelfabrik. Nach Entstehung der neuen Bundesländer 1991 wurde das Werk nach und nach in den deutschen Osten verlagert. Aus dem freiwerdenden Arial entstand ein Novum, es wurde zum Kunstpark Ost. Viele Künstler nutzten das Gelände für Ihr Schaffen. Zu der Zeit entstand auch die Techno Kultdisko Babylon.

In der Post-Techno-Ära zieht 2003 Vielfalt auf das Gelände wie Clubs und Kulturbetriebe.

2012 erteilte die Stadt endlich den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan und stellt damit die Weichen für ein neues Stadtviertel hinter dem Ostbahnhof.Das komplette Gelände, immer noch in Familienbesitz soll auch nicht verkauft sondern gänzlich vermietet werden.

Im Werk 3 entstehen Loft-Flächen für Büro Handel, Showroom und Entertainment mit 22000m2 Mietfläche und 400 Stellplätze, der Bereich ist seit 2016 in Betrieb.Im Container Collective ist seit Frühjahr 2017 eine 500m2 Mietfläche, eine grüne Rückzugsoase und an der Friedenstraße Pop-up-Anlagen für Handel, Dienstleistung, Handwerk, Food, Drinks und Events.

Gründerzentren für Internet und digitale Medien befinden sich im Werk1 und Werk 14 mit insgesamt 16.500m2 das schrittweise ab Herbst 2015 eröffnet wurde. Der Baubeginn von Werk 14 wird ab 2019 erfolgen.Werk 7 ist seit Januar 2018 in Betrieb. Die ehemalige Kartoffelhalle wird jetzt nach Umbau für Musical, Sport und Event mit insg. 1.500m2 genutzt.

Werk 12 mit Baubeginn seit Oktober 2017 soll bis Mitte 2019 fertiggestellt werden. Entstehen werden dort Flächen für Büros, Fittens und Entertainments.Im Werk17, Baubeginn 2017 mit geplanter Eröffnung 2020 entstehen Coole Shops innovative Gastronomie mit 300 modernen Hotelzimmern und 300 Tiefgaragen-Stellplätze.

Im Werk4 Baubeginn war im November 2017. Hier entsteht ein vier Sterne-Plus-Hotel mit 230 Zimmer und 500 Betten geplante Eröffnung 2020 .In der Tonhalle mit 800m2 entsteht eine Lounge mit Garderobe, Catering sowie Büroräume.

Und zu guter Letzt das Konzerthaus für das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.Mit zwei Konzertsälen (1800 und 600 Plätzen) sowie div. Proberäume. Ein großes Foyer sowie Flächen für Gastronomie und Shops im Erdgeschoss. Der Bauherr für dieses Projekt ist der Freistaat Bayern.

 

 

 

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