Süddeutschen Karl May-Festspiele in Dasing von 27. Juli bis 9. September

Süddeutschen Karl May-Festspiele in Dasing von 27. Juli bis 9. SeptemberNeue Gastlichkeit, spannende Abenteuer und ein motiviertes Team Viel hat sich bei den Süddeutschen Karl May-Festspielen getan seit der vergangenen Saison. Jetzt fiebern alle der neuen Spielzeit entgegen.
Winnetou und Old Shatterhand reiten wieder durch die Show-Arena der Dasinger Western-City! Schon seit Mai wird geprobt für die neue Festspiel-Saison: Von 27. Juli bis 9. September steht dann jedes Wochenende (samstags 16 und 20 Uhr, sonn- und feiertags 16 Uhr) “Im Tal des Todes” auf dem Programm.

Premiere der Süddeutschen Karl May-Festspiele ist diesmal erstmals am Freitagabend, 27. Juli, um 20 Uhr. Die Abendaufführungen gelten ohnehin als besonders stimmungsvoll. Wo früher der Saloon stand, steht nun das Lucky Hills Ranch-House.


Während der Karl May-Festspiele soll das urige Holzgebäude gesellschaftlicher und gastronomischer Mittelpunkt sein – so wie früher der Saloon. Auch andere Veranstaltungen, beispielsweise Firmen-Events oder private Feiern, werden im und rund um das Lucky Hills Ranch-House stattfinden.

Festspielgelände ab 11 Uhr geöffnet Mehrere Imbiss-Stationen sind zudem geplant sowie ein kleiner Western-Store. Hier gibt es neben vielen Merchandising-Artikeln zu den Karl May-Festspielen auch stilechte Western-Bekleidung. Auf einer Aktionsfläche gegenüber finden kleinere Freilicht-Shows und Reitvorführungen statt. Das Festspielgelände mit zugehöriger Gastronomie ist an den Aufführungstagen ab 11 Uhr geöffnet.

Neben diversen Aktionsspielen gibt es auch diverse Aufführungen, zum Beispiel eine Reitvorführung im gebisslosen RAi-Reiten. Mit dem Namen .Lucky Hills Ranch-House” bleibt die Western-City ihrer Linie treu, auch mit neuem Konzept die Erinnerung an Fred Rai zu bewahren. Seine Ranch in Arizona ist die Lucky Hills Ranch, die auch schon viele Western-City-Freunde beherbergen durfte.

Volle Unterstützung für das Team der Süddeutschen Karl May-Festspiele Die Bauten bleiben bis Ende Oktober auf dem Gelände stehen. Dann erfüllen sie wieder ihre ursprüngliche Funktion als Winterland vor der Augsburger City-Galerie. Winterland Betreiber Helmut Wiedemann stellt die Bauten für die Zeit der Saison der Western-City zur Verfügung.

Neu mit an Bord ist Herr Rechtsanwalt Robin Trini mit seinem motivierten Kanzleiteam. Herr Trini ist als Nachlasspfleger vom Amtsgericht – Nachlassgericht Aichach bestellt worden, bis die Erbsituation nach Fred Rai #final geklärt ist. Er und sein Team unterstützen die Western-City in allen auftretenden rechtlichen Belangen und es ist somit auch sicher gestellt, dass Fred Rais Lebenswerk derzeit und auch in naher Zukunft weiter geführt werden kann.

Neben dem Ral-Reiten, für das nach wie vor Tessa Bauer in der Bundesvereinigung für RAi-Reiten verantwortlich ist, zählen dazu freilich auch die Süddeutschen Karl May-Festspiele.

Mit Sven Kramer hat man einen ProfiSchauspieler für die Rolle des Bösewichts, Senator Walker, verpflichtet. Er ist Fernsehzuschauern unter anderem aus dem „Tatort”, ,,Die Rosenheim-Cops” oder „Unter Verdacht” bekannt. Die weibliche Hauptrolle, Paloma Nakana, übernimmt Alisa Ax.

Für die Nachwuchsschauspielerin, die schon auf der Karl May-Bühne von Burgrieden zu sehen war, ist es die erste Hauptrolle in einer großen Produktion wie den Süddeutschen Karl May-Festspielen. Peter Göriach, Matthias M. und Helmut Urban bleiben mit an Bord Darüber hinaus setzt das Team auf bewährte und erfahrene Kräfte: Peter Görlach, ein ausgewiesener Kenner der Karl May-Szene, zeichnet für Textbuch, Regie, Stuntkoordination und Musikauswahl verantwortlich. Mit Matthias M. als Winnetou – seine Paraderolle schlechthin – und Helmut Urban als Old Shatterhand bleibt das beliebte Blutsbrüderpaar das siebte Jahr in Folge vereint.

Für Helmut Urban bietet die neue Spielzeit gleich mehrfach Grund zum Feiern: Nicht nur, dass er am Premierentag Geburtstag feiert; 2018 sind es auch genau 15 Jahre, in denen er bei Karl May-Inszenierungen mitwirkt, zehn Jahre davon als Old Shatterhand. „Im Tal des Todes” ist Teil einer Erzählung, die Karl May ursprünglich unter dem Titel „Deutsche Herzen – meine deutsche Helden” als Fortsetzungs- und Kolportageroman für den Verleger Heinrich Gotthold Münchmeyer geschrieben hat. Auf 2.610 Seiten in insgesamt 109 Heften wird der Leser in der Originalfassung fortlaufend in Spannung versetzt.

Es wird geritten, befreit, geliebt, belogen, betrogen und geschlichen. Die Kolportageromane von May zeigen ein hohes Maß an Fabulierkunst und handwerklichem Können. In geschickter Weise versucht der Autor, den Leser zum Weiterlesen – und somit zum Kauf eines neuen Heftes – zu animieren. Ähnlich dem Handlungsverlauf einer modernen Daily-Soap will der Nutzer immer wissen, wie es weiter geht. Karl May und seine Botschaften vermitteln … Karl May war Meister dieser dramaturgischen Gestaltung. Obwohl sich die Kolportageromane in mancher Hinsicht von seinen Klassikern unterscheiden, haben sie alle etwas gemeinsam: Den Sieg des Guten über das Böse und die Vermittlung von Werten, die auch heute noch hoch aktuell sind: Freundschaft, Friede und Völkerverständigung. Karl May wollte seine Leser auf dem Pfad der Kunst zum wahren Menschsein führen.

Die Süddeutschen Karl May-Festspiele möchten genau diese Botschaften – das typisch May’sche – ihrem Publikum vermitteln. Harmonisch fügt sich dabei die Mythologie und Denkweise der indianischen Kultur in die literarische Philosophie des deutschen Erfolgsautors, der in seinen Romanen den Lesern Ehrfurcht vor der Schöpfung lehrt. Die spirituelle Botschaft ist dabei als Credo der Inszenierungen anzusehen. Die eindrucksvolle Mischung aus Spannung, Humor und Action sowie einer spektakulären Ton- und Pyrotechnik entführt das Publikum mit 80 Mitwirkenden und 25 Pferden in die Welt der Abenteuer.

Sagenhafte Schätze, gut gehütete Geheimnisse und ein skrupelloser Senator „Im Tal des Todes” nach Motiven von Karl May: Regisseur Peter Görlach bringt in den Sommerferien eine ganz besondere Inszenierung auf die Bühne Die Erzählungen von sagenhaften Schätzen im “Tal des Todes” locken immer neue Scharen von Banditen und Glücksritter ins lndianerland.

Der heilige Wächter Tatanka-Tashun hat die Häuptlinge der Marikopas zum großen Rat gerufen. Er fürchtet um das Geheimnis des Tales.

Tatanka-Tashun hat aber auch ihn gerufen, den großen Häuptling der Apachen: Winnetou. Unerwartet taucht die Bande des „Roten Burkers” auf und erschießt den Wächter des Tales. Der MarikopaHäuptling Hehata-Schanteh schwört blutige Rache. Niemand ahnt, dass die Banditen von einem der mächtigsten Männer des Landes angeheuert wurden – dem einflussreichen Senator Walker. Auch er hofft, im „Tal des Todes” den lang ersehnten Reichtum zu finden.

Der Senator weiß, dass Amy Wilkins – auch Paloma-Nakana genannt – etwas mit dem Tal verbindet. Sie ist die Tochter von Robert Wilkins, der eine der größten Baumwollfabriken betreibt. In ihr hofft der Senator, seine zukünftige Frau zu finden. Als er abgewiesen wird, sieht er sich nicht nur in seiner Ehre gekränkt, sondern auch seine Pläne gefährdet. Durch einen hinterlistigen Betrug gelingt es Walker, die Baumwollfabrik Wilkinsfield samt Pflanzung in seinen Besitz zu bekommen.

Auf diese Weise will er Amy gefügig machen und von ihr etwas über das „Tal des Todes” erfahren. Doch er hat sich zum zweiten Mal verrechnet. Amy verlässt mit ihrem Vater und dem Aufseher Martin Adler, der ihr Herz erobert, hat das Anwesen. Ein lange gehütetes Geheimnis … Winnetou ist den Banditen des „Roten Burkers” bereits auf der Spur. In Wilkinsfield trifft er seinen Blutsbruder Old Shatterhand. Als die Freunde von den wahren Absichten des Senators erfahren, beginnt eine gefährliche Jagd. Walker erkennt, dass er nur mit Gewalt seine Ziele erreichen kann und verbündet sich mit den MarikopaIndianem.

Unterstützt werden die Blutsbrüder von dem kauzigen Westmann Sam Hawkens, der als Scout den englischen Lord Emery Eagle durch die Prärie führt. Der Lord ist auf der Suche nach den verschollenen Familienmitgliedern der Familie Adlerhorst. In einem entlegenen Missionsgebäude treffen die Freunde Amy Wilkins und ihren Vater, die nach den Besitzansprüchen des Senators die Pflanzung verlassen haben. Winnetou weiß, dass Amy in seltsamer Weise mit dem „ Tal des Todes” in Verbindung steht und offenbart ihr ein lang gehütetes Geheimnis.

Jetzt versteht sie auch, warum ihre Mutter sie Paloma-Nakana genannt hat. Das Eintreffen der Agentin Elisa Eagle bringt unerwartete Nachrichten über den Senator. Auch sie sucht die verschwundenen Mitglieder der Familie Adlerhorst. Hat der Senator dabei ebenfalls seine Hände im Spiel? Ein Abenteuer auf Leben und Tod … Eine furchtbare Ahnung der Blutsbrüder und eine unerwartete Geiselnahme durch den teuflischen Walker bringt die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse in eine gefährliche Dimension. Auf Winnetou und Old Shatterhand wartet ein Abenteuer auf Leben und Tod …

„Randa vom Ecknachtal” bei Karl May-Festspielen auf Schurkenjagd In der Dasinger Inszenierung “Im Tal des Todes” stehen ab 27. Juli nicht nur jede Menge Pferde auf der Bühne, sondern auch eine Deutsche Schäferhündin Ein Spektakel für Pferdefans sind die Süddeutschen Karl May-Festspiele in Dasing schon seit jeher.

Heuer aber kommen auch Hundefreunde voll auf ihre Kosten. In der Inszenierung „Im Tal des Todes” ist Schäferhündin „Randa vom Ecknachtal” mit von der Partie und unterstützt die legendären Helden Winnetou und Old Shatterhand dem Bösen das Handwerk zu legen. Die Süddeutschen Karl May-Festspiele starten am Freitag, 27. Juli um 20 Uhr.

Weitere Vorführungen finden bis 9. September jeden Samstag um 16 und um 20 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 16 Uhr statt. Echtes Wildwest-Feeling kommt auf, wenn die rund 80 Darsteller in die Rollen von Cowboys und Indianern schlüpfen und eine actionreiche Show voller Humor und Spannung inszenieren. ,,Randa vom Ecknachtal”, die schauspielernde Schäferhündin, ist ein waschechtes Kind des Wittelsbacher Landes, wo die Karl May-Festspiele stattfinden.

Sie kam am 1. März 2010 in der Zuchtstätte für deutsche Schäferhunde vom Ecknachtal der Familie Seitz zur Welt. Sie ihrer neunten Lebenswoche ist sie bei den Winklmeiers in München daheim.

Ihre Familie ist es auch, die Randa bei den Festspielen vor und hinter der Bühne begleitet. Christian Winklmeier schlüpft in die Rolle des jungen Indianers Petaga, der den Hund schwer verletzt in der Prärie findet und ihm schließlich das Leben rettet.

Vater Peter Winklmeier ist staatlich geprüfter Diensthundeausbilder der bayerischen Polizei. Zusammen mit Mutter Sabine steht er backstage stets bereit, um „Randa” pünktlich zu ihren Auftritten auf die Bühne zu schicken. In der Inszenierung „Im Tal des Todes” müssen Winnetou und Old Shatterhand dem skrupellosen Senator Walker (gespielt von TV-Schauspieler Sven Kramer) das Handwerk legen.

Er will sich den sagenumwobenen Schatz vom Tal des Todes unter den Nagel zu reißen. Mit den Geheimnissen um diesen Schatz scheint auch Schäferhund ,,Randa” in Verbindung zu stehen … Tickets für die Vorstellungen gibt es unter www.karlmay-festspiele.de oder telefonisch unter 08205 – 225. Das Festspielgelände befindet sich nur zwei Minuten von der Autobahn AS entfernt zwischen München und Augsburg, Ausfahrt Dasing.

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