Sechs Reine für die Wiesn Münchner Brauer präsentieren das Oktoberfestbier 2016

Oktoberfestbierprobe 2016München: sechs charaktervolle Festbiere, geballte Braukompetenz,Leidenschaft, Humor und jede Menge Sportsgeist: Die Braumeister und Geschäftsführer der sechs großen Münchner Brauereien präsentieren im Bier- und Oktoberfestmuseum das Bier zur Wiesn
2016.
Die Oktoberfestbierprobe ist seit jeher bekannt als freundschaftliches Kräftemessen zwischen den Braumeistern von Augustiner, Hacker-Pschorr,Löwenbräu, Paulaner, Hofbräu und Spaten. Diese verstehen sich nicht nur darauf, Ihre Kreationen unterhaltsam zu präsentieren, sondern wissen auch manch ironische Spitze gegen ihre Kollegen zu platzieren – zum
Vergnügen der Wiesnwirte, die das Publikum bilden.


Dieses Jahr wird die Wiesnbierprobe zum spannenden Schlagabtausch:
Erstmals werden die Biere direkt gegeneinander verkostet. Jeweils zwei Marken treten gegeneinander an: Paulaner gegen Hacker-Pschorr, Hofbräu gegen Augustiner, Spaten gegen Löwenbräu. Das verspricht drei spannende Duelle, denn: Jedes Bier hat seinen eigenen Charakter und unterscheidet sich nicht nur geschmacklich von den anderen.

Dabei gelten bekanntlich strenge Vorgaben für das Original Münchner Oktoberfestbier:
Die natürlichen Zutaten legt das Münchener Reinheitsgebot von 1487 fest. Mindestens 13,5 Prozent Stammwürze müssen die Biere aufweisen und ausschließlich auf Münchner Boden gebraut sein, um ein echtes Festbier zu sein.

Präsentiert werden die Biere von Christian Dahncke für Paulaner, Martin Leibhard für Augustiner, Rainer Kansy für Hacker-Pschorr, Bernd Kräussel für Löwenbräu, Harald Stückle für Spaten und Rolf Dummert für Hofbräu.Hell, gold- oder bernsteinfarben, süffig und charaktervoll – was alle Wiesnbiere der Münchener Brauereien vereint, ist ihre hohe Qualität.

Und darauf kommt es den Brauern ebenso wie den Gastronomen an: denGästen des Oktoberfestes ein erstklassiges, reines und echtes Münchener Produkt anzubieten und dem Ansehen, das sich weltweit mit Begriff„Münchner Braukunst” verbindet, immer wieder auf’s Neue gerecht zu werden.