Deutsches Theater: Der Schuh des Manitu ab 14.10.2020 -> Vorverkaufsstart seit 25.09.2019

Deutsches Theater
Deutesches Theater

Im Herbst 2020 bringen das Deutsche Theater München und das Salzburger Landestheater das Musical Der Schuh des Manitu nach dem gleichnamigen Kino-Blockbuster von Michael Bully Herbig in einer neuen Inszenierung gemeinsam auf die Bühne. In Kooperation mit Stage Enter-tainment und der herbX film kommt das Kult-Musical damit erstmals nach Bayern und die Ge-schichte kehrt zurück in die Heimatstadt ihres Erfinders, bevor es im Anschluss ans Landesthe-ater in Salzburg weiterzieht. Die Geschäftsführer des Deutschen Theaters Carmen Bayer und Werner Steer sowie der Intendant des Salzburger Landestheaters, Dr. Carl Philip von Maldeg-hem, freuen sich, den langjährigen Wunsch nach einer Zusammenarbeit nun mit diesem Projekt realisieren zu können.

„DER SCHUH DES MANITU wurde dieses Jahr volljährig und auf der Musical-Bühne gibt´s die Party dazu. Besser kann man den 18ten einfach nicht feiern!“ Michael Bully Herbig

Grundlage der Neuinszenierung von Der Schuh des Manitu ist die Fassung der Uraufführung des Musicals, die von 2008 bis 2010 am Stage Theater des Westens in Berlin zu sehen war. Für Musik und Liedtexte zeichnen Martin Lingnau bzw. Heiko Wohlgemuth verantwortlich, das Buch schrieben John von Düffel und ebenfalls Heiko Wohlgemuth.

„Musik hat ja auch im Film schon eine große Rolle gespielt. Natürlich sind auch im Musical Klassiker wie der ‚Superperforator‘ und das Lebkuchen-Lied dabei. Dazu kommen aber noch eine Menge neuer Songs. Michael Bully Herbig

Idee und Konzept stammen von Andreas Gergen. Die Produktion orientiert sich stark am For-mat der Off-Broadway-Shows und setzt die lustigsten Momente des Films kongenial in Musik um. Für die Neuinszenierung übernimmt Andreas Gergen nun auch selbst die Regie und kann hier auf die Unterstützung von Michael Bully Herbig zählen, der das Projekt persönlich begleiten wird.

In meiner Neuinszenierung erwartet den Zuschauer natürlich bester Bully-Humor sowie eine große Bühnen-Show mit viel Fantasie, Charme und einer Menge Überraschungen… Großes Indianer-Ehrenwort!
Andreas Gergen

DIE HANDLUNG
Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger leihen sich Geld beim Schoschonen-Häuptlingssohn Fal-scher Hase, um damit vom Ganoven Santa Maria ein (Stamm-)Lokal zu kaufen, doch dieses entpuppt sich nur als umfallende Kulisse. Der Häuptlingssohn flieht daraufhin mit dem Geld, wird aber von Santa Maria erschossen. Der Schoschonen-Häuptling hält Abahachi und Ranger für die Mörder seines Sohnes, diese können jedoch durch einen „Zufall“ dem Marterpfahl ent-kommen.

Um an Geld zu gelangen, suchen die Flüchtigen nach Teilen einer Schatzkarte, die ihnen den Weg zu einem versteckten Edelstein weisen soll. Banditenboss Santa Maria erfährt davon und verfolgt die Flüchtigen, ebenso wie die Schoschonen, die anstelle des nicht vorhandenen Kriegsbeils den Klappstuhl ausgegraben haben.

Nach einigen Abenteuern gelangen schließlich alle zum Schuh des Manitu, einer Felshöhle. Be-vor der Schurke in einer Sumpfgrube versinkt, kommt es zum Streit und anschließender Versöhnung zwischen Abahachi und Ranger.