DER WATZMANN RUFT Das Kultstück – Die Neuinszenierung 17. bis 29. April 2018

DER WATZMANN RUFT Das Kultstück - Die Neuinszenierung

Quelle: Deutsche Theater München

Das Alpen-Rock-Musical exklusiv in München Premiere am 18. April 2018

Mit DER WATZMANN RUFT kommt 2018 ein Kult-Stück zurück nach Bayern und präsentiert sich mit einer Neuinszenierung, die exklusiv am Deutschen Theater München zu sehen sein wird. Bei der ausverkauften Abschiedstournee 2016 hatte sich Wolfgang Ambros als Mitwirkender von der Show verabschiedet. Doch nach dem riesigen Erfolg und einem euphorischen Publikum ist eine Fortsetzung unabdingbar- mit einigen Originalen sowie neuen Darstellern.

Spritzige Neuauflage des Dauerbrenners

Neu dabei ist Mathias Kellner, der für seine authentischen Songs als auch urkomischen Geschichten den Fans längst bekannt ist. Er übernimmt den Ambros-Part mit dessen Band – der No. 1 vom Wiener- . wald. Dazu kommen aus der Originalbesetzung Joesi Prokopetz als Mit-Autor der Originalversion aus dem Jahr 1972 sowie Kabarettist Christoph Fälbl und Klaus Eberhartinger, Frontsänger der EAV. Man darf gespannt sein, was sich dieses turbulent-hurmorvolle Gespann zusammen mit Regisseurin Gitti
Guggenbichler für die Neuinszenierung einfallen lässt!

Handlung

Der verfluchte Watzmann geht um und sucht ein neues Opfer. Davon sind die Menschen im Tal überzeugt und sie haben eine unheimliche, nicht greifbare Angst vor dem Berg. Versucht er sie doch zu locken und so leichtsinnig zu machen, dass sie ihn besteigen. Um an den Bauernbuam heranzukommen,setzt der finstere Berggeist diesmal sogar Gehilfen ein. Die „Gailtalerin”, ein schamloses Weibsstück,macht dem armen Buam sexuelle Versprechungen, wenn er den Berg für sie bezwingt. Und er macht sich natürlich auf den Weg …
Parodierte Trachtenkostüme und tiefer, spitzer Zungenschlag zusammen mit einem spritzigen Rock- und Alpin-Folklore-Mix garantieren einen massiven Spaß in der schönsten Kulisse der Welt!

Mitwirkende

NEU: MATHIAS KELLNER
Ob live oder auf CD, bei Mathias Kellner darf man sich auf seine authentischen Songs ebenso freuen wie auf die urkomischen Geschichten. Der singende Kellner mit dieser geerdeten warmen Reibeisenstimme klingt dabei immer mehr wie ein bayrischer Bob
Dylan. Kellner tritt die Nachfolge von Wolfgang Ambras beim Kultstück an. Nach seinen beiden Soloalben „Hädidadiwari” und „Zeitmaschin” und dem Livealbum „Gsungene Gschichtn” stellte der Straubinger Singer/Songwriter im Oktober 2016 seine dritte Platte und das gleichnamige Livepragramm ,,Kettnkarussell” vor. Damit tourt der Entertainer auch 2018 durch die Städte.

 

NEU: Musikalischer Special GuestANNA
KATHARINA KRÄNZLEIN

Spielt seit ihrem 8. Lebensjahr Geige, der Grundstein für ihre Karriere wurde schon in der Kindheit gelegt. In Saarbrücken und Würzburg studierte die Virtuosin Geige, Diplomabschluss 2017. Neben Geige beherrscht sie eine Reihe von Instrumenten, u.a.
Klavier, Bratsche, Cello, Drehleier und Gesang. 1998-2017 spielte Anna bei Schandmaul, die mit über einer Million verkauften Tonträgern, drei ECHO-Nominierungen und ausverkauften Tourneen, zu einer der erfolgreichsten deutschen Musikformationen zählt. 2008 gründet die Künstlerin ihr Herzensprajekt Anna Katharina Trio und nahm drei CDs auf. Konzerte und Aufnahmen mit Pippo Pollina, Roberta Petrolli, Wolfgang Ambras, Martin Kälberer, Curt Cress, Andreas Hinterseher,Günther Gebauer und bei der renommierten Pferdeshow Apassionata. Nun wird sie mit ihrer Violine auch einen ganz besonderen Auftritt im Alpen-Rustikal „Der Watzmann ruft” haben.

KLAUS EBERHARTINGER (Die Gailtalerin)
Klaus Eberhartinger 1950 wurde Klaus Eberhartinger im österreichischen Gmunden geboren. Er ist der Frontmann der erfolgreichen österreichischen Band „Erste Allgemeine
Verunsicherung” (EAV). Zu den größten EAV-Hits gehören u.a. ,,Küss die Hand schöne Frau”, ,,Märchenprinz” und „Banküberfall”. Für 2019 kündigte die EAV eine große Abschiedstournee ab. Klaus Eberhartinger wurde zusammen mit Thomas Spitzer für das
Lebenswerk EAV mit dem Josef Krainer Würdigungspreis in Graz ausgezeichnet (19.3).
Der Entertainer zählt seit Jahren zu den gefragtesten TV-Persönlichkeiten Österreichs. 2007 stand er in der Promi-Tanzshow „Dancing Queens” auf dem Parkett und landet rotzt Rippenbruchs auf dem ersten Platz. Als Moderator und Juror bleibt er auch in den Folgejahren dem ORF-Quotenerfolg treu. 2009 wird er als „Beliebtester Talkund
Showmaster” mit dem begehrten Fernsehpreis ROMY ausgezeichnet und steht damit in einer Reihe mit früheren Preisträgern wie Peter Alexandre, Thomas Gottschalk und Günther Jauch. Im Alpenkultmusical „Der Watzmann ruft” begeistert er als Gailtalerin. In der Mörbisch-Operette „Im weissen Rössl” spielt er Sigismund Sülzheimer. ,,Sex, Lachs und Rock’n’Roll” erschien 2008 als das erste Buch von ihm, in dem er die Geschichte seines Lebens erzählt und interessante Einblicke in sein Privatleben gibt.

JOESI PROKOPETZ (Knecht und Vater)
Mit „Da Hofa” hat Joesi Prokopetz 1971 nicht nur Wolfgang Ambros, sondern auch den Austropop erfunden. Weitere Erfolge als Texter für Ambros, wie z.B. ,,Es lebe der Zentralfriedhof’, folgten. 1973 entstand das inzwischen zum Kult avancierte Rustikal „Der
Watzmann ruft”, für die Joesi Prokopetz alle Liedtexte geschrieben hat und zusammen mit Manfred Tauchen und Ambros das Alpen-Drama entwickelte. Auch die Songtexte für
„Schaffnerlos” und das gesamte Libretto zu „Fäustling” stammen aus seiner Feder.
Prokopetz war Mitbegründer, Musiker und Songwriter der NDWGruppe DÖF. Als Solokünstler verbucht Prokopetz Mitte der 80er Jahre Erfolge in Österreich, daneben
moderierte er jahrelang ORF-Shows. Weitere Solo-Programme folgten in den 90ern. Als Alfons Rädl hatte er seine eigene Radiosendung und erschuf eine Kultfigur. 2003 erhält er das goldene Verdienstzeichen des Landes Wien. 2009 wurde Prokopetz der österreichische Berufstitel Professor verliehen. Im selben Jahr erhielt er auch den Kabarett Preis „Salzburger Stier”. Seit 2015 ist er Intendant der Ybbsiade.

CHRISTOPH FÄLBL (Bua und Knecht)
Als Schauspieler und Kabarettist, geboren 1966 in Wien, hörte Christoph Fälbl bereits 1991 gemeinsam mit Wolfgang Ambros zum ersten Mal den „Watzmann” rufen. Seine Schauspielausbildung absolvierte er bei Herwig Seeböck. Seither wirkte er unter
anderem in österreichischen Kultserien wie „Kaisermühlen Blues”, „Tohuwabohu”, den Vita” und bei „Mitten im 8ten” mit, war in „Krankenschwestern”, ,,Dolce verschiedenen Gastrollen u.a. bei „Kommissar Rex” zu sehen und tanzte in der 5. Staffel von Dancing Stars. Neben zahlreichen Filmproduktionen, sowie Engagements am Theater war der beliebte Volksschauspieler bis 2009 unter anderem auch festes Mitglied des Ensembles im Kabarett Simpl. Nach seinem Soloprogrammen „a life” 2009, „wer sonst!?” 2011 und „PAPA m.b.H” 2012 kam 2015 „Viecher! & Co” 2015. Im Duo gemeinsam mit
Rainhard Nowak spielt er seit 2014 in „Helden für nix” und seit 2016 mit Jürgen Vogl mit „So oder So” zusehen.

BRIGITTE GUGGENBICHLER
1970 in Wien geboren. Hat sowohl eine Übersetzer- und Dolmetscherausbildung als auch ein Studium an der Wirtschaftsuniversität absolviert. Ihre Karriere bei Wolfgang Ambros hat sie eigentlich der Sängerin Joni Madden zu verdanken, bei der sie zuvor Chor
sang und vorgeschlagen wurde. Auch bei Hansi Hinterseer sang sie im Chor sowie bei diversen Bands (Life Brothers, feinkost, Potatoes Company etc.). Ihre Leidenschaft
gilt dem Film. Seit 2014 hat sie die Produktionsleitung bei Riha Filmproduktions GmbH für zahlreiche filmische Projekte inne. Seit 2007 ist sie bei „Der Watzmann ruft” an Bord und zeichnet sich als Regisseurin auch für die Neuinszenierung 2018 verantwortlich.

Musikalische Begleitung
DIE N0.1 VOM WIENERWALD

Gitarre: Peter Koller
Keyboard: Günter Dzikowski
Schlagzeug: Harry Stampfer
Bass: Erich Buchebner

1976 gründete Wolfgang Ambras gemeinsam mit Peter Schleicher, Helmut Pichler, Helmut Nowak und Martin Kunz seine Begleitband „Die No. 1 vom Wienerwald”. 1977 wurde Martin Kunz von Peter Koller ersetzt. 1978 verließ Peter Schleicher die Band. Als Ersatz kam Günter Dzikowski. Zunächst war die Band nur bei Live-Auftritten tätig. Erst auf dem Album „Nie und nimmer” im Jahr 1979 erschienen erstmals gemeinsame Aufnahmen. In den 1980er Jahren konnte man auf den Schallplatten das Logo „Wolfgang Ambras und die No. 1″ lesen. 1985 musste Helmut Nowak krankheitsbedingt die
Gruppe verlassen. Sein Nachfolger Hartmut Pfannmüller wirkte nur beim 1985 erschienenen Album „No. 13″, dessen Name eine Anspielung auf die Band sein sollte, mit. 1986 kam Harry Stampfer zur Band. Aufgrund eines schweren Schlaganfalls musste Helmut Pichler 2006 die Gruppe verlassen. Erich Buchebner wurde als neuer Bassist engagiert. Wolfgang Ambras, der seine Begleitband mit Gesang und angeführt hatte, hat sich 2016 von „Der Watzmann ruft” verabschiedet. Als Nachfolger übernimmt Mathias Kellner seinen Part im Kultstück.

 

DER WATZMANN RUFT
Das Kultstück – Die Neuinszenierung
17.04. – 29.04.2018

Vorstellungsbeginn:
Dienstag – Freitag: 19:30 Uhr
Samstag: 15:00 Uhr und 19:30 Uhr
Sonnstag: 14:30 Uhr und 19:00 Uhr

Einlass:
eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Preview / Premiere:
Dienstag 17.04., 19:30 Uhr/ Mittwoch 18.04., 19:30 Uhr

Vorstellungsdauer:
2 Stunden 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

 

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