Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße – ab 11. Dezember im Kino

© X Verleih AG/Frédéric Batier

(Robert Tanania) DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE ist eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken Deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Ein vergnügliches Lehrstück über die Hierarchie der Geschichtsschreibung – und ein Film über die Kraft des Geschichtenerzählens.

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Die Story

Der Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner) steht kurz vor der Pleite, als er über Nacht ungewollt zum Helden wird: Anlässlich des 30. Jahrestag des Mauerfalls macht ihn der ehrgeizige Journalist (Leon Ullrich) eines Nachrichtenmagazins mal eben zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR. Als Hochstapler wider Willen gerät Micha ins Rampenlicht – und begegnet darin sogar seiner Traumfrau, Paula (Christiane Paul). Nie hätte er es für möglich gehalten, dass sich eine erfolgreiche, kluge und witzige Frau wie sie für einen einfachen Mann wie ihn interessieren könnte. Doch die sich anbahnende Liebesgeschichte droht ebenso wie der Rest seines Lebens im Chaos aus Lügen und Falschmeldungen unterzugehen.

Weitere Informationen

Regie: Wolfgang Becker

Drehbuch: Constantin Lieb, Wolfgang Becker

Nach dem Roman von Maxim Leo

Darsteller: Charlie Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Thorsten Merten, Dirk Martens, Peter Kurth, Daniel Brühl, Eva Löbau, Jörn Hentschel u.v.m.

Produktionsland: Deutschland, 2025

Filmlänge: 112 Min.

Genre: Tragikomödie, Drama

Musik: Lorenz Dangel

FSK: freigegeben ab 6 Jahren

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NrLfshGBOCA