(Robert Tanania) Der österreichische Erfolgsregisseur Harald Sicheritz (HINTERHOLZ 8) widmet sich mit BRUNO – DER JUNGE KREISKY der prägenden Jugend einer der bedeutendsten österreichischen Politiker des 20. Jahrhunderts.
Der Film erzählt von Bruno Kreiskys frühen Jahren zwischen bürgerlicher Herkunft und politischem Aufbruch und zeichnet mit einer prominenten Besetzung ein vielschichtiges Porträt eines jungen Mannes, der sich mutig dem wachsenden Faschismus entgegenstellt. In seiner ersten Kinohauptrolle brilliert Nestroy-Preisträger Nils Arztmann in einem fulminant aufspielenden jungen Ensemble als charismatischer Kommunikator, der selbst seinen politischen Gegnern Achtung abringt.

Die Story
Wien in den späten 1920er Jahren: Als Schüler aus reichem, jüdischem Elternhaus wird Bruno Kreisky (Nils Arztmann) von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen im Land eskalieren, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpfer alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf. Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg – vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker.
Weitere Informationen
Regie: Harald Sicheritz
Drehbuch: Harald Sicheritz, Fritz Schindlecker, Helene Maimann
Darsteller: Nils Arztmann, Maya Unger, Soi Schüssler, Noah Perktold, Juergen Maurer, Maresi Riegner, Lucas Englander u.v.m.
Produktionsland: Österreich, Deutschland 2026
Filmlänge: 116 Min.
Genre: Historiendrama, Biographie
Musik: Lothar Scherpe
FSK: freigegeben ab 12 Jahren
