München, 28. August 2026 – Große Ehre für das Hofbräu Oktoberfestbier kurz vor dem Start des größten Volksfests der Welt: Der bundesweite ProBier-Club hat die Münchner Bierspezialität zum „Bier des Monats August 2026“ gekürt.
Die offizielle Urkunde wurde am 27. August im traditionsreichen Hofbräuhaus am Platzl übergeben. Oliver Hering, Geschäftsführer des ProBier-Clubs, reiste dafür eigens nach München und überreichte die Auszeichnung persönlich an Stefan Hempl, Pressesprecher des Staatlichen Hofbräuhauses in München.
Mit dem Titel „Bier des Monats August 2026“ ist das Hofbräu Oktoberfestbier zugleich automatisch für die Wahl zum „Bier des Jahres 2027“ nominiert.
Vollmundig, malzbetont und süffig
Die Expertenjury des ProBier-Clubs zeigt sich von der Qualität des Festbiers überzeugt. In ihrer Begründung beschreibt sie das Hofbräu Oktoberfestbier als besonders vollmundig, malzbetont und zugleich angenehm süffig.
Auch optisch macht das Festbier Eindruck: Im Glas präsentiert es sich in einem klaren, leuchtenden Goldton mit feinporiger Schaumkrone. In der Nase entfalten sich kräuterige und fruchtige Noten, begleitet von einer dezenten Honigsüße sowie feinen Aromen von Karamell und hellem Brot.

Trotz seines kräftigen Körpers und eines Alkoholgehalts von 6,36{,}3 Prozent bleibt das Oktoberfestbier weich und harmonisch im Geschmack. Eine zurückhaltende Hopfenbittere sowie eine leichte Grapefruit-Note setzen erfrischende Akzente. Der Abgang klingt weich aus, mit angenehmer Restsüße und dezenter Würze – ein echtes Stück Münchner Lebensgefühl im Glas.
Über den ProBier-Club
Der ProBier-Club wurde 1998 gegründet und zählt zu den größten deutschen Konsumentenvereinigungen für Bier. Ziel des Clubs ist es, Bierliebhaberinnen und Bierliebhaber auf besondere, handwerklich gebraute Bierspezialitäten aufmerksam zu machen.
Die Mitglieder erhalten monatlich ein Bierpaket mit ausgewählten Bieren verschiedener Brauereien. Das jeweilige „Bier des Monats“ wird von einem Kreis erfahrener Biersommeliers nominiert und qualifiziert sich gleichzeitig für die Wahl zum „Bier des Jahres“.
